NEUES und INTERESSANTES

Unsere Seminare 2018 finden Sie hier

 

 

TOP SEMINAR 2018 21./22. Juli 2018

 

mit Andreas Weitzel und Valentin Talanov

 

jetzt anmelden!!!!!!!! und Vorteile sichern!!!!!!!!! ----> INFOS

SEMINARBERICHTE

T O P   E V E N T !!!!!

 

22./23. April 2017

 

Systema Summit 2017

 

 20 jähriges Jubiläum

 

 

86 Teilnehmer trainierten intensiv!

 

18 Trainer stellten insgesamt 18 verschiedene Trainingsthemen vor!! Jeder Seminarteilnehmer konnte sich wahlweise an den Übungseinheiten beteiligen oder auch wechseln.

 

 

Die Trainer:

Einige Trainer der Systema Akademie Weitzel bringen zum Teil 20 Jahre Systemaerfahrung mit und sind selbst Systematrainierende der ersten Stunde! Viele andere kamen über die Jahre hinzu. Neben fundierten Kenntnissen im Systema bringen unsere Trainer einen großen Wissensschatz aus den verschiedensten Kampfkünsten mit ein, sowie Fachwissen aus Ihren Berufen!

 

 

Systema Trainer mit 40 Jahren Diensterfahrung bei der Polizei. Er stellte Systemamethodiken zur Entwaffnung von Faustfeuerwaffen vor! Viele interessante Aspekte aus seiner langjährigen Erfahrung zeigten den Teilnehmern die Komplexität und die Schwierigkeit sowie die Grenzen auf! Glaubwürdig und praxisbezogen stellte er seine Arbeit mit der Waffenattrappe vor!

Die Systema Trainingsgruppe in Nürnberg dankt Andreas Weitzel für 14 Jahre intensive Betreuung. Seit 2003 gibt es in Nürnberg im TV Eibach 03 eine Systema-Gruppe. Für den Systema Summit 2017 konnten wir unsere Vereinsturnhalle zur Verfügung stellen. Genug Platz für alle!!

 

Im Bild von Links: Bernd Tröger (Traininsleiter in Nürnberg), Andeas Weitzel und Armin Belsner (Co-Trainer in Nürnberg)

Seminar Taktik im Systema Teil 2

Viele kennen folgendes Problem: die Einzelkampfanwendungen, z.B. Schläge, Tritte, Hebel, Würfe etc. funktionieren recht gut, dennoch gelingt kein sinnvoller Durchgang und Abschluß einer Kampfübung. Die Einzelanwendungen werden zusammenhanglos aneinander gereiht und führen zu keinem überzeugenden und logischen Aktionsablauf.

 

Häufig ist der Grund dafür in einer falschen Taktik, also einer ungünstigen praktischen Herangehensweise an die gestellte Aufgabe, zu finden. Genau an diese Problematik knüpfte das Seminar am 7. / 8. März 2015  an.

 

Die Aufgabe ist z.B. einen Angriff abzuwehren, in der Folge den Angreifer zu kontrollieren und zum Abschluß der Aktion den Angreifer in eine Position zu bringen in der er handlungsunfähig ist und aufgibt, bzw. erkennt, daß ein weiterer Angriff zwecklos ist..

 

Durch Verlassen der Angriffslinie und die erste Abwehr muß die eigene Sicherheit gewährleistet werde. Es darf aber nicht dazu führen, daß man dabei in die Defensive gedrängt wird, sondern bereits durch die Abwehr muß der Angreifer in eine für ihn schlechte Position gebracht werden (Defensive) und der eigene Handlungsspielraum vergrößert werden (Offensive).

 

Die Strategie besteht also darin bereits die Abwehr so offensiv und günstig wie möglich zu gestalten um die eigenen Gegenmaßnahmen in der Folge zügig und effektiv umsetzen zu können. Es geht im Wesentlichen darum die Verteidigung / Abwehr so aufzubauen, daß im besten Fall gleichzeitig auch der Gegenangriff erfolgen kann oder die Abwehr bereits als Gegenangriff genutzt werden kann.

 

Wie diese Strategie dann taktisch umgesetzt werden kann, haben wir anhand verschiedener Angriffssituationen herausgearbeitet. Es können hier natürlich nur ein paar Teilaspekte der gesamten Thematik aufgezeigt werden, abgesehen davon, daß man Bewegung mit Worten nur sehr unzureichend beschreiben kann.

 

Bei der Trittabwehr haben wir besonders intensiv an der Schrittarbeit gefeilt. Das Ausweichen vor dem Tritt als erste Maßnahme erfordert viel Geschick und muß stets weg vom Tritt aber hin zum Körper des Angreifers erfolgen. Sowohl die ganzheitliche Wahrnehmung des Gegners um den Tritt rechtzeitig erkennen zu können als auch die Fähigkeit mit der Schrittarbeit flexibel in jede gewünschte Position zu gelangen sind wesentliche Bestandteile um erfolgreich zu kontern.

 

Beim ringerischen Angriff beschäftigten wir uns intensiv mit der „Blockade“ des Angreifers um dessen Griff bzw. das Umfaßtwerden zu behindern. Wichtig ist vor allem den Gegner auf Abstand zu halten ohne dabei die eigene Beweglichkeit zu verlieren und in der Abwehr zu erstarren.

 

Bei der Stockabwehr stand das Einschätzen der Distanz zum Gegner, der Stocklänge und der eigenen Position zur Stockspitze im Vordergrund. Dies ist bei der Stockabwehr besonders wichtig um überhaupt an den Gegner heranzukommen ohne vorher getroffen zu werden.

 

Bei der Abwehr von mehreren Angreifern durch 2 Personen, war es wichtig zu lernen die Abwehr und den Gegenangriff auf 2 Personen zu verteilen. Das heißt im Zusammenspiel der beiden Verteidiger übernimmt derjenige der dem ersten Angreifer am nächsten ist die Abwehrbewegung, der sofort nachfolgende Verteidiger übernimmt die Angriffsbewegung.

 

Das Seminar hat uns ein gutes Stück weitergebracht und unser Dank geht an den Referenten Andreas Weitzel, der sehr anschaulich und methodisch sinnvoll mit uns gearbeitet hat.

 

Seminar historische Waffen, Schaschka - Nagajka - Kindjal

Entwicklung zum Kosakensäbel / Schaschka

Unser Seminar am 21. / 22. Juni 2014  zu diesem Thema beschäftigte sich daher eingehend mit den historischen und technischen Hintergründen, der Entwicklung und den taktischen Aspekten des Kosakensäbels.


Unsere Referent Andreas Weitzel von der Systema Akademie Weitzel in Augsburg erläuterte dazu anschaulich verschiedene Details.

 

Der Kosakensäbel gehörte neben Dolch, Peitsche und Pistole zur Grundausstattung der Kosaken und beeinflußte wesentlich ihre waffenlose Kampfweise.

 

Die Körperbewegungen durften sich bei der Arbeit mit der Waffe nicht wesentlich unterscheiden von der waffenlosen Kampfausführung, denn dies wäre völlig widersinnig und sehr unökonomisch. Der Körper mußte eine grundlegende Art der Beweglichkeit erlernen und darauf auf- und ausbauend den Umgang mit verschiedenen Waffen beherrschen. Umgekehrt beeinflußt der Umgang mit der Waffe wiederum das Körpergefühl, das Timing und die Präzision und schult den Körper auf grundlegende Art ergonomisch zu arbeiten. Wenn wir uns heute in der Altrussischen Kampfkunst Systema mit diesen Waffen befassen, dann vor allem aus diesem Grund.

Ziehen der Schaschka

Die Waffen der Kosaken wurden maßgeblich von ihren Gegnern mit beeinfluß. Da das Bessere bekanntermaßen der Feind des Guten ist, übernahm man verschiedene Details der gegnerischen Waffen für die eigene Bewaffnung um diese effektiver zu gestalten.

 

Ein großer Teil der Kosaken bewachte die russischen Grenzen in der Region des Kaukasus, einer gebirgigen, unwegsamen und unübersichtlichen Gegend. Die Auseinandersetzungen fanden also nicht wie zur damaligen Zeit in Europa üblich auf freiem Gelände statt sondern auf sehr beengtem Raum. Die Kämpfer mußten daher schnell, wendig und vielseitig bewaffnet sein um den meist aus dem Hinterhalt stattfindenden Übergriffen gewachsen zu sein. Meist kämpfte man vom Pferd aus, wodurch nach dem Einsatz der Pistole (die damalige Distanz für einen Schuß war ca. maximal 30m) die Distanz zum Gegner so schnell verkürzt wurde, daß das Ziehen der Waffe besonders effektiv und schnell gestaltet werden mußte.

 

Die im Kaukasus lebenden Völker kämpften damals mit einem langen Messer der sog. Schaschka, die auch als Gebrauchsgegenstand zum Schneiden von Weinruten für den Bau von Hütten benutzt wurde.

Die Schaschka diente weniger dem Hauen, wie man es vom Schwert her kennt als vielmehr dem Schneiden, wie es beim Säbel üblich ist. Sie ist eine reine Angriffswaffe. Leicht, wendig und extrem schnell und effektiv zu ziehen. Gerade was das Ziehen der Schaschka betrifft gibt es entscheidende Unterschiede zum Säbel. Die Schaschka besitzt keinen Handschutz und wird mit der Schneide nach oben in der Scheide getragen.

(Beim Säbel umgekehrt!) Dadurch kann sie auf wesentlich kürzere Distanz effektiv gezogen werden und mit einer einzigen Aufwärtsbewegung sofort für einen Abwärtshieb genutzt werden ohne, daß die Klinge dafür gedreht werden muß.

Ziehen des Säbels

 

Beim Säbel hingegen ist eine weitere Bewegung notwendig um den Aufwärtshieb der beim Ziehen entsteht in einen Abwärtshieb umzuwandeln.

Aus diesem Grund wurde der Säbel schon vor dem Kampf gezogen und nach Vorne ausgestreckt. Für die Kampfsituation im Kaukasus aber ein Nachteil, da sich der Gegner meist nicht offen stellte, sondern sehr überraschend auftauchte.

 

Um sich die Effizienz der Schaschka zu eigen zu machen wurde die Form der Säbel die die Kosaken damals benutzten an die Schaschka angepaßt und in gleicher Weise getragen. Heute wird der Kosakensäbel meist als Schaschka bezeichnet, wobei die ursprüngliche Schaschka dem Bau nach immer ein Messer ist, der Kosakensäbel jedoch der Bauart nach auch vom Dolch / Schwert abgeleitet sein kann.

Einsatz der Peitsche

Ebenso beschäftigten wir uns mit dem Einsatz der Peitsche (Nagaijka). Die sehr gut dazu geeignet ist den Gegner zu entwaffnen.

Wir übten dazu den grundlegenden Umgang mit der Peitsche. Also Führung und Präzision. Der Umgang mit der Peitsche lehrt eine exakte Kontrolle des Schwungs. Damit die Peitsche nicht schlingert, sondern straff in der Luft fliegt, muß sie mit einer stetigen Vorwärtsbewegung geführt werden.

Neben viel Theorie haben wir natürlich auch „zur Waffe gegriffen“ um die verschiedenen Techniken auszuprobieren und einander gegenüberzustellen.

 

Man muß schon sehr regelmäßig üben um ein Gefühl für den Säbel zu entwickeln. Im besten Fall sollte er sich wie die Verlängerung des eigenen Arms anfühlen, was wohl auch nötig ist um damit sicher und präzise zu Arbeiten. Davon sind wir alle weit entfernt.

Dennoch macht es Sinn sich mit dieser Waffe zu befassen. Allein schon der Muskelkater in Armen und Händen zeigt wie sehr sich ein ca. 1 kg schwerer Säbel auf die Kondition auswirkt.

Nur durch geschicktes und angepaßtes Bewegen des Körpers kann man es überhaupt längere Zeit aushalten den Säbel kontrolliert zu bewegen. Das Schwert-Säbeltraining stärkt somit Kondition, Koordination und Bewegungsfluß im Systema und wird deshalb heute noch als Ergänzungstraining zum waffenlosen Training geschätzt.

Ohne Worte, einfach lecker!!

Last but not least das gemütliche Schaschlik-Grillen nach russischer Art, basierend auf der kaukasischen Tradition einen Fleischspieß zuzubereiten.

10 Jahre Systema im TV Eibach 03: 2003 bis 2013

 

Das wollten wir doch ein wenig feiern!

 

Am Samstag den 8. Dezember trafen wir uns zu einem Gruppen internen Seminar.

 

Unter der Leitung unseres Trainers Bernd Tröger vertieften wir uns von 13:00 bis 17:00 in ein  Spezialthema:

"Vergleich der Bewegungsabläufe bei der Handhabung von Stock, Peitsche und Messer mit den waffenlosen Bewegungen im Faustkampf."

Schwerpunkt lag dabei auf der Betrachtung der verschiedenen Waffen als "Trainingsgerät" für die allgemeine Bewegungsschulung (Körperform, Schrittarbeit, Timing) und die Kontrolle der Korrektheit der Bewegungsabläufe vor allem bei der Abwehr im Faustkampf.

 

Das Training war für alle kostenfrei!

 

Obwohl nicht alle unserer GruppenmitgliederZeit hatten, brachten wir es doch auf 16 Seminarteilnehmer.

 

Im Anschluß trafen wir uns zu einem gemütlichen Beisammensein in unserer Vereinsgaststätte "Nulldreier". Bei leckerem fränkischen Essen (z.B. Schäufele!!!!!) blieben die letzten bis nach Mitternacht!

 

Besonderer Dank gilt hier auch unserer Gruppe!

Ihr ward all die Jahre ein tolles Team und

all die vielen Trainingsstunden mit Euch waren uns ein Vergnügen!

 

Von größeren Verletzungen blieben wir in den vergangenen 10 Jahren Gott sei Dank alle verschont und so darf es gern auch weiterhin sein!

 

Aus den ersten Systematrainings unter der Leitung von Bernd Tröger mit ca. 6 Leuten Anfang 2003,  hat sich eine lebendige und stets wachsende Gruppe entwickelt, die im Laufe der Jahre einen Systematrainer (Bernd Tröger) und 3 Systemaübungsleiter (Helga Tröger, Armin Belsner und Dieter Gsphan) hervorgebracht hat. Mit heute ca. 20 Gruppenmitgliedern freuen wir uns sehr über die Entwicklung der vergangenen Jahre.

 

Nicht zuletzt gilt unser Dank auch unserem Systematrainer Andreas Weitzel, der uns all die Jahre über hervorragend unterrichtet und ausgebildet hat. Seine stets hilfsbereite und freundschaftliche Unterstützung hat wesentlich zur Entwicklung unserer Gruppe beigetragen.

 

In den vergangenen 10 Jahren haben wir nicht nur bei uns im Training, sondern auch auf den vielen Seminaren die wir besucht haben sehr nette Menschen kennengelernt. Aus vielen Begegnungen wurden Freundschaften und aus einigen Begegnungen wurden sehr tiefe Freundschaften.

 

Systema verbindet! Und so soll es auch in Zukunft sein!

 

Ein weiterer Dank geht natürlich auch an die Trainer aus Russland, die wir in dieser Zeit kennenlernen durften. Allen voran Systema Weltcheftrainer Michail Ryabko, der uns auf den 10 TOP Seminaren die wir besucht haben stets die richtige Richtung für die weitere Entwicklung im Systema vorgegeben hat.

 

Wir freuen uns auf die kommenden Jahre mit Systema und hoffen auf eine weiter gute Entwicklung unserer Trainingsgruppe!

 

Bernd und Helga Tröger

 

 

Seminarbericht

Stockkampf/Ringkampf und Faustkampf/Messerkampf

Es war ein geniales Seminar!

SYSTEMA wie man es gesehen haben muß!!!!!!!!!!!

Dieses Seminar wurde konzipiert um die Gemeinsamkeiten der Bewegungsmuster in den Anwendungsbereichen Stockkampf/Ringkampf und Faustkampf/Messerkampf zu demonstrieren.

 

"Die Idee des Seminars war, enge technische und methodische Verbindungen zwischen den jeweiligen Themen zu zeigen, um das Erlernen von Systema zu vereinfachen."

(A. Weitzel)

 

Dies ist in bester Manier gelungen! Die grundlegenden Bewegungsmuster wurden in unglaublich deutlicher Weise sichtbar gemacht, so daß sowohl Fortgeschrittene wie auch Anfänger in hohem Maße profitieren konnten.

 

Wesentliche kämpferische Grundprinzipien des Systema wie z.B. das "Brechen" der gegnerischen Körperstruktur, die Beeinflussung des gegnerischen Gleichgewichts, die Kontrolle des Gegners mittels Hebel, die versteckte Faust und vieles mehr..... wurden präzisiert und verdeutlicht, wie man es zuvor selten gesehen hat.

 

Andreas Weitzel versteht es durch den hervorragenden methodischen und didaktischen Aufbau seiner Seminare sowohl neue Schüler zu begeistern wie auch die "alte Hasen" immer wieder zu überzeugen.

 

Ohne Zweifel zählt er zu den überzeugendsten Systema Trainern der Systema Gemeinschaft!

 

Die folgenden Photos geben einen kurzen Einblick in die verschiedenen Trainingssituationen.

Ausweichen vor dem Stock am Boden.

Kontrolle des Gegners mit dem Stock

Brechen des gegnerischen Gleichgewichts

Brechen des gegnerischen Gleichgewichts

Bodenkampf mit Kontrolle des Gegners und Sichern des Stocks

Faustkampf

Faustkampf

Faustkampf

Messerkampf: Kontrolle des Gegners und des Messers

Systema meets Handball

 

im TV Eibach 03

Nürnberg  7. September 2013

 

Zu einer ersten experimentellen Zusammenarbeit zwischen Systema und Handball kam es am vergangenen Wochenende im TV Eibach 03.

 

Auf Anfrage der Jugendtrainer der Handballmanschaft fand im Rahmen eines Wochenend - Handballlehrgangs ein 45 minütiges Fallschultraining statt.

 

Im Handball wird viel und häufig auch verletzungsreich gefallen. Da es von Seiten der Handballer kein spezielles Fallschultrainingsprogramm gibt, das auf die Belange der Handballer abgestimmt ist, kam die Idee auf von der Fallschulpraxis der Kampfkunst Systema zu profitieren.

 

Im Systema gibt es einen reichen Schatz an Fallschulübungen angefangen mit vorbereitenden Übungen bis hin zur Fallschule in extremen Situationen.

 

Systema Trainer Bernd Tröger erarbeitete für dieses Spezialtraining ein eigens für die Fallsituation im Handball abgestimmtes Kurztrainingsprogramm. Angefangen mit leichten Übungen am Boden bis hin zum Sprung-Wurf-Fall-Training!

Die speziell auf Handball abgestimmte dynamische Fallschule fand bei den Trainern große Zustimmung. Sowohl der methodische wie didaktische Aufbau beeindruckte. Wenn möglich sollen weitere Trainingseinheiten nach diesem Muster stattfinden.

 

Die beteiligten Jugendlichen hatten Spaß und zeigten reges Interesse. Sie arbeiteten intensiv an den ihnen doch sehr fremden Bewegungsabläufen und profitierten sichtlich von den neuen Trainingsideen.

 

Wir freuen uns auf eine Fortsetzung dieses interessanten Trainingsaspekts und wünschen unseren Handballern im TV Eibach 03 viel Erfolg in der Wintersaison 2013/14

 

Bernd und Helga Tröger